Neuigkeiten

Hier finden Sie aktuelle Informationen zur Förderung von Ökostromanlagen.

Information Eigenversorgungsanteil

Hier finden Sie häufig gestellte Fragen zur Angabe des Eigenversorgungsanteils beantwortet.
FAQ Eigenversorgungsanteil

Informationen zur Antragstellung 2018 (Tarifförderung)

Hier finden Sie den Leitfaden für das Ticketsystem ab 2018 (aktualisiert am 19.12.2017)!

Aktuelle Ökostrom-Einspeisetarifverordnung finden Sie unter "Gesetze und Regelwerk".

Hinweis: Die Antragstellung für Investitionszuschüsse gemäß § 27a ÖSG 2012 für PV-Anlagen und Stromspeicher beginnt am 12.03.2018, 17:00 Uhr MEZ. Zum Zeitpunkt der Einreichung darf für den Erhalt der Förderwürdigkeit weder mit dem Bau begonnen noch eine rechtsverbindliche Verpflichtung zur Bestellung von Anlagenteilen getätigt worden sein!

Förderanträge können ausschließlich online über die Homepage eingebracht werden. Benützen Sie dafür bitte den LOGIN-Button (ganz oben positioniert) auf unserer Homepage.
Die Antragstellung via Fax, Post oder E-Mail ist nicht möglich.
Bitte beachten Sie die Unterschiede zur Investitionsförderung für Kleinwasserkraftanlagen (und Mittlere Wasserkraft) sowie für KWK-Anlagen.

ALLGEMEINER ABLAUF:

Die Antragstellung erfolgt grundsätzlich in zwei Schritten:

  1. Sie lösen ein „Ticket“, um die grundlegenden Daten einzugeben.
  2. Frühestens 18 Stunden nach der Ziehung des Tickets kann im zweiten Schritt der Förderantrag vervollständigt werden ("Login mit Ticket"). Für diesen zweiten Schritt haben Sie 168 Stunden (7 Tage) Zeit. Den genauen Zeitraum für die Vervollständigung Ihres Tickets finden Sie in der Ticket-Bestätigungsmail bzw. auf Ihrem Bildschirm nach erfolgreicher Ticketziehung.

 

WICHTIGE INFORMATIONEN:

  • Information zur Wahl von Passwörtern: Folgende Punkte sind aus Sicherheitsgründen für die Erfassung eines gültigen Passworts zu beachten:
    •    Mindestlänge: 8 Zeichen
    •    Verwendung von Großbuchstaben, Kleinbuchstaben, Ziffern, Sonderzeichen (zumindest drei dieser Kriterien sind zu erfüllen)
    •    Keine Übereinstimmung mit Benutzername/Alias zulässig
    •    Erstes Zeichen muss Buchstabe (Groß- oder Kleinschreibung) oder Zahl sein
    •    Keine Mehrfachwiederholung einzelner Zeichen (Bsp.: ****1111)
    Folgende Zeichen sind für die Erstellung von Passwörtern zulässig:

    • Kleinbuchstaben: a-z
    • Großbuchstaben: A-Z
    • Ziffern: 0-9
    • Sonderzeichen: ( ) [ ] { } # $ ! ? *  ; : _ , .

 Folgende Zeichen sind für die Erstellung von Passwörtern nicht zulässig:

  • Umlaute & Sonderzeichen: Ä Ö Ü ä ö ü ß @ < > ‘ “-+=
  • Das erste Zeichen in einem Textfeld in der Förderantrag-Applikation darf nur ein Buchstabe von A bis Z (bzw. a bis z) oder eine Zahl von 0 bis 9 sein.
  • Ein Förderantrag kann nur dann bei der Ökostromabwicklungsstelle eingebracht werden, sofern mit der Errichtung bzw. Revitalisierung der Anlage zu diesem Zeitpunkt noch nicht begonnen wurde.
  • Als Zeitpunkt des Einlangens eines Antrages gilt der Eingang des vollständigen Ticket-Antrages. ACHTUNG: Werden an einem Kalendertagmehrere Ticket-Anträge, die dieselbe Anlage (Zählpunktbezeichnung) betreffen, eingebracht, ist nur das letzte Ticket gültig. Der Antrag kann somit nur mit dem zuletzt gezogenen Ticket vervollständigt werden!
  • OeMAG ist jederzeit berechtigt, Benutzer vom Zugriff auf das elektronische Abwicklungssystem auszuschließen. Daher ist insbesondere die Anwendung von automatisierten Eingabesystemen ("robots") nicht zulässig und führt zum Ausschluss von der Antragstellung. Insbesondere bei Tickets, die innerhalb von 15 Sekunden nach Systemfreischaltung ausgefüllt abgeschickt werden, geht die OeMAG davon aus, dass diese Tickets nicht manuell, sondern mit sogenannten automationsgestützten Eingabesystemen („robots“) abgegeben wurden.
  • Nur für Photovoltaikanlagen:
    • Sollte der Ökostromerzeuger, der einen Antrag für eine PV-Anlage in den Jahren 2016 oder 2017 eingebracht hat, von der OeMAG eine E-Mail mit der „Aufforderung zur Erfassung der übrigen vertragsrelevanten Daten“ erhalten, so ist er verpflichtet, der OeMAG binnen 3 Monaten nach Erhalt dieser E-Mail geeignete Nachweise (zB gegengezeichnetes Angebot, Rechnungen, Verträge etc) über die Bestellung der beantragten Photovoltaikanlage zu übermitteln. Wird dieser Nachweis nicht erbracht, kann der Antrag des Ökostromerzeugers nicht im Förderkontingent berücksichtigt werden.
    • Die Kombination der Förderaktion „Photovoltaik-Anlagen" des Klima- und Energiefonds (KLIEN) mit anderen Bundesförderungen wie z. B. der Ökostromtarifförderung der OeMAG ist nicht möglich. Weitere Informationen finden Sie auf der Internetseite des Klima- und Energiefonds sowie auf "umweltfoerderung.at".

TECHNISCHE VORAUSSETZUNGEN:

  • Für die Fördervergabe 2018 kann der Internet Explorer Version 6 oder älter aus technischen Gründen nicht mehr unterstützt werden. Wir bitten Sie daher, ein Update rechtzeitig durchzuführen oder auf einen anderen Browser umzusteigen (zum Beispiel Firefox, Chrome etc).
  • Bitte beachten Sie, dass bereits vergebene Benutzernamen, Antragsnummern und Passwörter für die neue Antragstellung nicht verwendet werden können!
  • Um ein ordnungsgemäßes Funktionieren der Förderantrags-Applikation zu gewährleisten, beachten Sie bitte, dass ihr Browser zumindest für diese Applikation COOKIES zulässt

Eigenversorgungsanteil: der Anteil der Engpassleistung (bei PV die Modulspitzenleistung in kWp) einer Anlage, für den keine Tarifförderung gemäß § 12 oder § 17 beantragt wird.
HINWEIS: Für Anträge ab 2018 gilt, dass die Angabe eines Eigenversorgungsanteils ihre Tarifförderung reduziert!

Investitionszuschüsse für Photovoltaikanlagen und Stromspeicher

Hinweis: Die Antragstellung für Investitionszuschüsse gemäß § 27a ÖSG 2012 für PV-Anlagen und Stromspeicher beginnt am 12.03.2018, 17:00 Uhr MEZ. Zum Zeitpunkt der Einreichung darf für den Erhalt der Förderwürdigkeit weder mit dem Bau begonnen noch eine rechtsverbindliche Verpflichtung zur Bestellung von Anlagenteilen getätigt worden sein!

Novelle des Ökostromgesetzes 2012

Am 26.07.2017 wurde die Novelle des Ökostromgesetzes 2012 im Bundesgesetzblatt kundgemacht.
Wesentliche Änderungen:

Allgemein:
Anerkennungsbescheide: Ab 1.1.2018 werden für Photovoltaikanlagen, Windkraftanlagen und Kleinwasserkraftanlagen keine Anerkennungsbescheide mehr für die Antragstellung benötigt. Für rohstoffabhängige Anlagen (Biomasse, Biogas) müssen jedoch weiterhin Anerkennungsbescheide vorgelegt werden.

Tarifförderung:
Verlängerung der Verfallsfrist eines Antrages für Wind-, Wasserkraft- und rohstoffabhängige Anlagen von drei auf fünf Jahre. Nach Ablauf des vierten Reihungsjahres werden dem Vertrag die letztgültigen Tarife zugrunde gelegt.
Inbetriebnahmefristen (jeweils ab Vertragsausstellungsdatum): Photovoltaik 9 Monate, Wind 48 Monate, Wasserkraft 36 Monate, Biogas/Biomasse 36 Monate.

Wartelistenabbau Wind:
Die Antragstellung für den Wartelistenabbau erfolgt zwischen 01.10.2017 und 31.12.2017.
Kein „first come – first served“ - Es gilt die Reihung der ursprünglichen Antragstellung auf Fördertarif, somit besteht kein Zeitdruck bei den Anträgen auf sofortige Kontrahierung!
Die vom Abbau der Warteliste betroffenen Antragsteller werden von der OeMAG schriftlich per E-Mail kontaktiert (bitte prüfen Sie die im Förderantrag hinterlegte E-Mail-Adresse auf ihre Richtigkeit!).

Wartelistenabbau Wasser:
Die Antragstellung für den Wartelistenabbau erfolgt zwischen 1.10.2017 und 31.12.2017. Auf Grund des dreimonatigen Zeitraumes für den Antrag auf das Sonderkontingent besteht kein Zeitdruck.
Betroffene Antragsteller werden schriftlich per E-Mail kontaktiert (bitte prüfen Sie die im Förderantrag hinterlegte E-Mail-Adresse auf ihre Richtigkeit!).

Investitionsförderung Kleinwasserkraft:
Erhöhung des Kontingents auf EUR 20 Mio. jährlich.
Erhöhung der Fördersätze  um +5% bzw. +250 EUR/kW ab 01.08.2017.

Hinweis: Diese neuen Fördersätze kommen für Anträge, die vor dem 01.08.2017 eingebracht wurden, nicht zur Anwendung.

Sofern der "Beginn der Arbeiten" (siehe AGVO - Allgemeine Gruppenfreistellungsverordnung) noch nicht erfolgt ist, könnte:

  • ein bestehender Antrag zurückgezogen und ein neuer Förderantrag eingereicht werden
  • ein bestehender Vertrag einvernehmlich aufgelöst und ein neuer Förderantrag eingereicht werden

Investitionsförderung Photovoltaikanlagen & Stromspeicher:
Die Investitionsförderung für Photovoltaikanlagen und Stromspeicher wird erst im Jahr 2018 angeboten. Weitere Informationen zur Antragstellung und Abwicklung werden auf unserer Homepage zeitgerecht veröffentlicht.
Wichtige Information: Die neue Investitionsförderung für Photovoltaikanlagen und  Stromspeicher ist nur dann möglich, sofern der Beginn der Arbeiten (auch Bestellung von Anlagenteilen) zum Zeitpunkt der Antragstellung für die Investitionsförderung noch nicht erfolgt ist.
Hier finden Sie die aktuelle Broschüre des BMWFW zu "Mehr Sonnenstrom für Österreich".

Nachfolgetarife für Biogasanlagen:
Für Verträge zum Nachfolgetarif gem. § 17 ÖSG 2012 idgF wurde ein Unterstützungsvolumen von 11,7 Mio. € pro Jahr bis zum 31.12.2021 beschlossen und die Biogas-Nachfolgetarifverordnung 2017 kundgemacht.

Anträge auf Nachfolgetarif für Biogasanlagen können ausschließlich im Zeitraum 02.10.2017, 17:00 (MEZ), bis 31.12.2017, 12:00 (MEZ), gestellt werden, wobei der Antrag frühestens 60 Monate vor Ablauf der Förderlaufzeit eingebracht werden kann.

Die Reihung der Anträge erfolgt primär nach qualitativen Kriterien gem. § 17 Abs. 6 und Abs. 7 ÖSG 2012 idgF, der Zeitpunkt der Antragstellung spielt somit eine untergeordnete Rolle. Auch für Anlagen, die derzeit noch keinen Brennstoffnutzungsgrad von 60% erreichen, ist ein Antrag möglich. In diesen Fällen ist ein Konzept zur Ertüchtigung der Anlage bzw. zur zukünftigen Steigerung des Brennstoffnutzungsgrads auf mindestens 60% zwingend erforderlich.

Die notwendigen Unterlagen und Konzepte sowie weitere Informationen finden Sie in unserem Leitfaden zur Nachfolgetarif-Antragstellung ausführlich zusammengefasst.

Änderung des Kontingents für feste und flüssige Biomasse sowie Biogas:
Ähnlich dem vorgesehenen Modus der Antragstellung bei Photovoltaikanlagen (siehe § 4 Entwurf zur ÖSET-VO 2018) soll auch für neue Biogasanlagen, die die Voraussetzungen gemäß § 14 Abs. 8 ÖSG 2012 erfüllen, ein Zeitfenster von ein bis zwei Wochen im Jänner 2018 und 2019 (Beginn jeweils 9.1.) eingerichtet werden, in dem Anträge auf Kontrahierung bei der OeMAG für das jeweilige Kalenderjahr gestellt werden können. Die Anträge werden entsprechend dem Zeitpunkt ihres Einlangens innerhalb des Zeitfensters gereiht und bis zur Ausschöpfung des höchstmöglichen jährlichen Unterstützungsvolumens von 1 Million Euro kontrahiert. Sollte der maximale Betrag von 1 Million Euro nicht ausgeschöpft werden, können die verbleibenden Restmittel unmittelbar nach Schluss des Zeitfensters dem Kontingent für Biomasseanlagen mit einer 500 kW überschreitenden Engpassleistung zufließen. Werden in dem Zeitfenster 2018 mehr Anträge für Biogasanlagen gestellt, als in diesem Jahr kontrahiert werden können (d.h. mehr als 1 Million Euro), sind die Anträge für das nächste Kalenderjahr zu reihen (vgl. § 15 Abs. 5 ÖSG 2012). Anträge, die außerhalb der vorgesehenen Zeitfenster eingereicht werden, sind bei der Reihung und damit auch bei der Kontingentierung nicht zu berücksichtigen. Gleiches gilt für Anträge, die vor 2018 gestellt wurden und Teil der aktuellen Warteliste bilden.

 

Leitfaden zur Erfassung der vertragsrelevanten Daten

Hier finden Sie den neuen Leitfaden zur Erfassung der vertragsrelevanten Daten ab 2017.

Änderung der Allgemeinen Bedingungen der Ökostromabwicklungsstelle (AB-ÖKO)

Wir möchten Sie darüber informieren, dass die Änderungen der Allgemeinen Bedingungen der Ökostromabwicklungsstelle (AB-ÖKO) mit Bescheid der E-Control vom 25.11.2014 genehmigt wurden. Die Änderungen der AB-ÖKO treten mit 29.12.2014 in Kraft.

Es wurden folgende Änderungen vorgenommen:

Abschnitt C

II. Vertragsabschluss Ökostromerzeuger - Ökostromabwicklungsstelle

Bei Punkt 1.3 wurden Maßnahmen zur Gewährleistung einer gleichmäßigen Verfügbarkeit des elektronischen Antragssystems eingeführt.
Bei den Auflösenden Bedingungen (3.) wurde Punkt 3.6 neu hinzugefügt. Durch diese Regelung soll ein zusätzlicher Anreiz zur Realisierung von PV-Projekten in Form einer Bestätigung des Umsetzungswillens anhand von Rechnungen über bestellte PV-Anlagen geschaffen werden.

IV. Organisatorische Bestimmungen für die Ökobilanzgruppen

In § 40 ÖSG 2012 sind seitens der Anlagenbetreiber weitgehende Mitwirkungspflichten zur Minimierung der Kosten für Ausgleichsenergie vorgesehen. Dementsprechend wurden bei den bilanzgruppenspezifischen Pflichten aller Ökostromerzeuger Punkt 3.2 lit d und e sowie 3.3 überarbeitet. Punkt 3.4 wurde gänzlich neu hinzugefügt und sieht vor, dass sich der Ökostromerzeuger zur Erfüllung der Mitwirkungspflichten auch Dritter bedienen kann. Diese Änderungen wurden auch in Abschnitt B vorgenommen. Die Meldung von Leistungsausfällen kann ab sofort unter www.oem-ag.at/de/marktteilnehmer/datenaustausch/meldung-von-leistungsausfaellen/ durchgeführt werden.
Zusätzlich steht Ihnen auch unsere E-Mail-Adresse erzeugungsdaten@oem-ag.at zur Verfügung.

Im Anhang ./1 wurde die Tabelle überarbeitet.

Erläuterung zu den Änderungen betreffend Punkt IV. Organisatorische Bestimmungen für die Ökobilanzgruppen:

Die neue Bestimmung IV. 3.3 soll die bereits bestehenden Mitwirkungspflichten der Anlagenbetreiber mit dem Ziel der Reduktion der Ausgleichsenergiemengen weiter stärken. Es sollen bspw. revisionsbedingte Anlagenstillstände oder sonstige geplante Stillstandszeiten der OeMAG mitgeteilt werden. Aktuell wird eine internetbasierte Meldemöglichkeit entwickelt. Bis zu deren Fertigstellung wird die OeMAG von dieser Bestimmung absehen.
Die Mitwirkungspflichten, insbesondere die Meldung von Stillstandszeiten und Erzeugungsfahrplänen, stellen primär auf die Meldung an sich ab, wobei in den Allgemeinen Bedingungen keine Qualitätskriterien für die Güte der Prognose verankert sind. Die Ökostromabwicklungsstelle erwartet jedoch, dass die jeweiligen Meldungen mit größter Sorgfalt erstellt werden.

Änderung Ihrer Ökostromabrechnung aufgrund der UStBBKV

Am 26.11.2013 wurde die Umsatzsteuerbetrugsbekämpfungsverordnung, kurz UStBBKV, ausgegeben. Da es sich bei der OeMAG um ein Unternehmen handelt, dessen Haupttätigkeit im Erwerb und in der Weiterlieferung von Strom besteht, sind die Bestimmungen der Umsatzsteuerbetrugsbekämpfungsverordnung des BMF (UStBBK, BGBl. II 369/2013) zwingend mit Wirkung 1.1.2014 umzusetzen. Aufgrund dieser Verordnung kommt es bei Stromlieferungen an die OeMAG zu einem Übergang der Umsatzsteuerschuld auf den Leistungsempfänger (Reverse Charge-Verfahren), sofern diese Umsätze nach dem 31.12.2013 getätigt wurden. Dies gilt natürlich auch für die Gutschriften der OeMAG, die gemäß den Vorschriften des § 11 Abs 7 und 8 UStG ausgestellt werden und als Rechnungen des Stromerzeugers gelten, der die steuerpflichtige Stromlieferung ausführt.

Das bedeutet, dass in denGutschriftenrechnungen für Einspeisevergütungen mit einem Leistungs- bzw. Lieferdatum nach dem 31.12.2013 KEINE Umsatzsteuer mehr ausgewiesen wird. Es wird daher nur mehr der Nettobetrag ohne Umsatzsteuer angewiesen, da Sie als Stromerzeuger keine Umsatzsteuer mehr abführen müssen. Die OeMAG schuldet diese Umsatzsteuer anstatt dem Stromerzeuger und kann diese im Zuge der Umsatzsteuervoranmeldung als Vorsteuer geltend machen.
 
Sollte die eingespeiste Menge Ihrer Ökostromanlage nur einmal jährlich und nicht zum 31.12.2013 abgelesen werden, so erhalten Sie von uns bei Vorliegen der Einspeisemenge 2013-2014 zwei separate Jahresabrechnungen (bis 31.12.2013 inkl. 20% Umsatzsteuer und ab 01.01.2014 ohne Umsatzsteuer).

Hier finden Sie die Umsatzsteuerbetrugsbekämpfungsverordnung.