Investitionsförderung

Informationen zur Investitionsförderung bei PV-Anlagen und Stromspeicher
  • 08.04.2020 - Informationen zum Kontingent 2020 für Investitionszuschüsse Photovoltaik & Stromspeicher 

    Gemäß dem Stand der Kontingentberechnung per 08.04.2020 für Investitionszuschüsse (PV-Anlagen und Stromspeicher, § 27a ÖSG 2012) können bisher eingebrachte Förderanträge für das Jahr 2020 bis zu folgenden Einreichzeitpunkten berücksichtigt werden:

    Stromspeicher:       21.03.2020
    Photovoltaik:          08.04.2020

    Bitte beachten Sie, dass es sich um eine vorläufige Information handelt. Die Zeitpunkte können sich durch die laufende Bearbeitung der Anträge noch ändern.

    Förderungen können nur solange gewährt werden, als eine tatsächliche Bedeckung vorhanden ist („nach Maßgabe der zur Verfügung stehenden Mittel“). Die Gesamthöhe der einzelnen Förderung richtet sich nach den unionsrechtlichen Vorgaben und den gesetzlichen Bestimmungen des ÖSG 2012. Ein Rechtsanspruch auf Förderung besteht nicht. Eine Förderzusage kann nur unter Erfüllung aller Voraussetzungen erfolgen. Die angeführten Einreichzeitpunkte sind stichtagsbezogen und werden aktualisiert.

    Bitte beachten Sie, dass die Prüfung der Anträge noch nicht abgeschlossen und daher bis dato für viele Anträge keine abschließende Information möglich ist.
    Im Falle einer Kontingentzuteilung erhalten Sie eine Aufforderung zur Erbringung eines Bestellnachweises per E-Mail.

    Der aktuelle Status Ihres Förderantrags kann jederzeit über den LOGIN mit Benutzer und Passwort abgerufen werden. Folgende Bedeutung hat der aktuelle Status Ihres Förderantrags:

    Eingereicht

    Ihr Förderantrag wurde erfolgreich im Onlinesystem erfasst
    und erwartet die Prüfung durch das Fördermanagement der OeMAG.

    Kontingentprüfung

    Ihr Förderantrag wurde geprüft und ist für die Kontingentberechnung gereiht. Im Falle einer Kontingentzuteilung erhalten Sie die Aufforderung zur Erbringung eines Bestellnachweises per E-Mail.

    Bestellnachweis angefordert

    Innerhalb einer 3-Monats-Frist ist der Upload eines Nachweises über die rechtsverbindliche Bestellung (gegengezeichnetes Angebot, Auftragsbestätigung,..) möglich.

    Bestellnachweis hochgeladen

    Der Upload des Bestellnachweises war erfolgreich,
    dieser liegt für die Prüfung durch das Fördermanagement bereit.

    Vertragsprüfung

    Letzter Prüfschritt vor der Vertragserstellung.

    Vertrag in Arbeit 

    Ihr Vertrag über die Gewährung eines Investitionszuschusses wird erstellt.
    Sobald dieser über den LOGIN zum Download bereitsteht, werden Sie per E-Mail informiert.


    Ihr Antrag kann bis Jahresende für eine mögliche Nachrückung gereiht bleiben. Im Falle einer Statusänderung werden Sie umgehend per E-Mail informiert.

  • Allgemeine Informationen 

    In den Jahren 2020, 2021 und 2022 besteht gemäß Novelle des Ökostromgesetzes 2012 die Möglichkeit, alternativ zur Tarifförderung eine Investitionsförderung gemäß § 27a für Photovoltaikanlagen und Stromspeicher zu beantragen. Zur Verfügung gestellt wird ein jährliches Kontingent in Höhe von € 36 Millionen, wobei vorrangig € 24 Millionen für die Errichtung bzw. Erweiterung von Photovoltaikanlagen vorgesehen sind.

    Die förderfähige Anlagenleistung bei Photovoltaik-Neuanlagen beträgt bis zu 500 kWp, Erweiterungen von Bestandsanlagen um bis zu 500 kWp sind ebenfalls förderfähig. Die maximale Anlagengröße ist bei der Investitionsförderung für Photovoltaikanlagen keinen Einschränkungen unterworfen. Zu beachten ist, dass bei einer etwaigen Beanspruchung der Tarifförderung für einen Anlagenteil die Beschränkung der maximalen Anlagengröße auf Basis der jeweils für den bestehenden Vertrag geltenden Tarifverordnung zu beurteilen ist. Bei Stromspeichern ist ebenfalls keine Beschränkung der Gesamtkapazität vorgesehen.

    Das Verhältnis von installierter Leistung der Photovoltaikanlage (kWp) zu nutzbarer Kapazität des Stromspeichers (kWh) muss mindestens 0,5 kWh/kWp betragen, dies gilt auch für Erweiterungen des Stromspeichers. Die maximal förderbare Kapazität beträgt 50 kWh je Anlage.

    Die Fördersätze für die Investitionsförderung gemäß § 27a ÖSG 2012 finden Sie hier.

    Nach erfolgreicher Ticketziehung und Vervollständigung des Antrages erhalten Sie eine unverbindliche Bestätigung, dass der Antrag eingelangt ist. Sofern für Ihren Antrag eine Kontingentzuteilung möglich ist, erhalten Sie die „Aufforderung zur Erbringung des rechtsverbindlichen Bestellnachweises" per E-Mail zugesendet. Um eine Förderzusage erhalten zu können, müssen binnen 3 Monaten nach Erhalt dieser E-Mail geeignete Nachweise über die rechtsverbindliche Verpflichtung zur Bestellung des beantragten Projektes im Antragssystem hochgeladen werden.
    Ab Vertragserstellung hat der Förderwerber nun 12 Monate Zeit, die Anlage in Betrieb zu nehmen.
    Die Unterlagen für die Endabrechnung müssen fristgerecht im Antragssystem hochgeladen werden.


    Wichtige Informationen zur Fördervergabe (Investitionsförderung):

    • Bitte beachten Sie, dass ein gültiger Förderantrag unbedingt vor Beginn der Arbeiten (rechtsverbindliche Verpflichtung zur Bestellung bzw. eine andere Verpflichtung, die die Investition unumkehrbar macht) einzureichen ist.
    • Anlagen auf Gebäuden, baulichen Anlagen oder Betriebsflächen sind förderfähig (siehe dazu Förderrichtlinien 2020).
    • Die Investitionsförderung kann nicht für einen bereits tarifgeförderten Anlagenteil beantragt werden. Wenn ein Antrag auf Tarifförderung für eine Photovoltaikanlage besteht, ist vor möglicher Einreichung das bestehende Ansuchen in schriftlicher Form zurückzuziehen.
    • Investitionen für Errichtungen oder Erweiterungen, für die auch andere Bundes- oder Landesförderprogramme in Anspruch genommen werden, sind nicht förderfähig.
    • Eine Anschlussmöglichkeit an das öffentliche Netz muss gegeben sein, eine Einspeisung in die Öko-Bilanzgruppe ist nicht zwingend erforderlich. Ausgenommen sind Erweiterungen von bereits tarifgeförderten Anlagen. Nehmen Sie in diesem Fall Kontakt mit unserem Fördermanagement auf.

     

  • Ticketziehung & Antragstellung 

    Die Antragstellung für Investitionszuschüsse gemäß § 27a ÖSG 2012 für Photovoltaik-Anlagen und Stromspeicher ist ab dem 11.03.2020, 17:00 Uhr MEZ, ausschließlich via Ticketsystem auf der OeMAG-Homepage möglich.
    Aufgrund von technisch notwendigen Wartungsarbeiten wird die Antragstellung von 06.03.2020, 12:00 MEZ bis 11.03.2020, 17:00 MEZ auch für die Tarifförderung nicht möglich sein. Danach ist das Ticketsystem geöffnet, Anträge können laufend eingebracht werden.

    Steigen Sie am 11.03.2020 ausschließlich über die OeMAG-Homepage (https://www.oem-ag.at) ein. Löschen Sie vorher gespeicherte COOKIE-Dateien, Browserverlauf und Cache. Förderanträge können ausschließlich online über das Ticketsystem der OeMAG eingebracht werden. Eine Antragstellung via Fax, Post oder E-Mail ist nicht möglich.

    Beachten Sie bitte, dass der Einreichzeitpunkt als Reihungskriterium maßgeblich ist ("first come-first served"- bzw. Windhund-Prinzip).

    Voraussetzungen:

    • Ein gültiger Antrag muss unbedingt vor Beginn der Arbeiten (rechtsverbindliche Verpflichtung zur Bestellung bzw. eine andere Verpflichtung, die die Investition unumkehrbar macht) eingereicht werden.
    • Zum Zeitpunkt der Antragstellung (Ticketziehung) müssen bereits alle für die Errichtung und den Betrieb der Anlage erforderlichen Genehmigungen in erster Instanz bzw. alle erforderlichen Anzeigen vorliegen.
    • Die Einbringung eines Förderantrages ist weiters nur mit einem gültigen Einspeisezählpunkt möglich. Diese Angabe kann zu einem späteren Zeitpunkt nicht mehr geändert werden, Falschangaben führen folglich zur Ablehnung des Antrages.
    • Anlagen auf Gebäuden, baulichen Anlagen oder Betriebsflächen sind förderfähig (siehe dazu Förderrichtlinien 2020). Anlagen, die auf Grünflächen errichtet werden, sind jedoch nicht förderfähig.
    • Die Investitionsförderung kann nicht für einen bereits tarifgeförderten Anlagenteil beantragt werden. Wenn ein Antrag auf Tarifförderung für eine Photovoltaikanlage besteht, ist vor möglicher Einreichung das bestehende Ansuchen in schriftlicher Form zurückzuziehen.
    • Investitionen für Errichtungen oder Erweiterungen, für die auch andere Bundes- oder Landesförderprogramme in Anspruch genommen werden, sind nicht förderfähig.
    • Eine Anschlussmöglichkeit an das öffentliche Netz muss gegeben sein, eine Einspeisung in die Öko-Bilanzgruppe ist nicht zwingend notwendig. Ausgenommen sind Erweiterungen von bereits tarifgeförderten Anlagen. Nehmen Sie in diesem Fall Kontakt mit unserem Fördermanagement auf.

     

    Leitfaden Ticketziehung für PV-Anlagen und Stromspeicher für 2020
    Muster Technische Projektbeschreibung

  • Bestellnachweis & Förderzusage 

    Sollte der Förderwerber, der einen Antrag für eine PV-Anlage im Jahr 2020 eingebracht hat, von der OeMAG eine E-Mail mit der „Aufforderung zur Erfassung der übrigen vertragsrelevanten Daten“ erhalten, so ist er verpflichtet, binnen 3 Monate nach Erhalt dieser E-Mail geeignete Nachweise (zB gegengezeichnetes Angebot, Rechnungen, Verträge etc) über die rechtsverbindliche Bestellung der der beantragen Photovoltaikanlage bzw. des beantragten Speichers zu übermitteln.
    Wird dieser Nachweis nicht erbracht, kann der Antrag nicht im Förderkontingent berücksichtigt werden.

    Sofern der Bestellnachweis positiv geprüft werden konnte, kann der Vertrag über die Gewährung eines Investitionszuschusses erstellt werden. Dieser wird im Antrag zum Download bereits gestellt.

    Leitfaden zum Hochladen des Bestellnachweises

     

  • Inbetriebnahme & Abrechnung 

    Betreffend Anträge mit Antragsdatum 2020 oder später
    Ab Vertragsausstellung hat der Förderwerber ein Jahr Zeit, das beantragte Projekt umzusetzen und in Betrieb zu nehmen. Erfolgen die Umsetzung sowie Inbetriebnahme nicht innerhalb dieser Frist, gilt der Antrag auf Investitionszuschuss als zurückgezogen und die Zusicherung des Investitionszuschusses als verfallen.

    Nach fristgerechter Inbetriebnahme der Anlage müssen die Unterlagen zur Endabrechnung über das Onlinesystem hochgeladen werden. Diese Unterlagen sind spätestens drei Monate nach Ende der Frist für die Vollinbetriebnahme hochzuladen.


    Betreffend Anträge mit Antragsdatum 2018 oder 2019
    Ab Vertragsausstellung hat der Förderwerber ein Jahr Zeit, das beantragte Projekt umzusetzen und in Betrieb zu nehmen. Erfolgen die Umsetzung sowie Inbetriebnahme nicht innerhalb der Frist, gilt der Antrag auf Investitionszuschuss als zurückgezogen und die Zusicherung des Investitionszuschusses als verfallen.

    Nach fristgerechter Inbetriebnahme der Anlage müssen die Unterlagen zur Endabrechnung über das Onlinesystem hochgeladen werden. Diese Unterlagen sind innerhalb von drei Monaten nach Vollinbetriebnahme hochzuladen.


    Leitfaden zum Erfassen der Endabrechnung

     

  • Datenschutz-Informationsverpflichtungen nach der Datenschutz-Grundverordnung 

    Der Fördernehmer nimmt mit der Antragstellung (Ticketausgabe) zur Kenntnis, dass das Bundesministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie und die Abwicklungsstelle als gemeinsame Verantwortliche sämtliche im Zuge der Anbahnung und Abwicklung des Fördervertrags bekannt gewordenen Daten – soweit erforderlich – zur Erfüllung ihrer gesetzlich und behördlich erteilten Aufgaben zur Beurteilung des Vorliegens der Fördervoraussetzungen, zur Prüfung des Förderungszwecks gemäß § 1 PV-FRL 2018 bzw. PV-FRL 2020 und zur Vertragserfüllung verarbeiten sowie diese Daten – zur Gänze oder teilweise – zur Erfüllung ihrer Aufgaben an ihre Gehilfen bzw. Auftragsverarbeiter iSd Datenschutz-Grundverordnung (EU) Nr. 2016/679 („DSGVO“), die Regelzonenführer (insbesondere die Austrian Power Grid AG), an die Österreichische Kontrollbank AG, an die smart technologies Management- Beratungs- und Beteiligungsgesellschaft m.b.H. und an im Einzelfall noch zu bestimmende Gutachter zur weiteren Verarbeitung übermitteln.

    Die Abwicklungsstelle und das Bundesministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie werden – soweit erforderlich – über die vom Antragsteller erteilten Auskünfte hinaus auch durch Rückfragen bei den in Betracht kommenden anderen Organen des Bundes oder bei anderen Rechtsträgern, die einschlägige Förderungen zuerkennen oder abwickeln (wie dem Klima- und Energiefonds, der Ökostromabwicklungsstelle und Stellen zur Abwicklung von Förderungen aufgrund europarechtlicher oder landesrechtlicher Bestimmungen), oder bei sonstigen Dritten notwendige Daten erheben und die notwendigen Daten an diese zur Prüfung der Fördervoraussetzungen gemäß Gesetz (insbesondere ÖSG 2012), PV-FRL 2018 bzw. PV-FRL 2020 und Fördervertag übermitteln, sowie Transparenzportalabfragen gemäß § 32 Abs 5 TDBG 2012, BGBl. I Nr. 99/2012, durchführen.

    Der Fördernehmer nimmt mit Antragstellung weiters folgende Übermittlungen seiner Daten im gesetzlich/behördlich vorgegeben Ausmaß zur Erfüllung der gesetzlichen/behördlichen Aufgaben der nachstehend genannten Stellen zur Kenntnis: (a) an den Energiebeirat (§ 28 ÖSG 2012), (b) an die für den Fördernehmer jeweils zuständige Landesregierung und/oder den zuständigen Landeshauptmann, (c) an die Transparenzdatenbank gemäß Transparenzdatenbankgesetz 2012, BGBl. I Nr. 99/2012 idgF, (d) an die Europäische Kommission, (f) an das Bundesministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie, (e) an das Bundesministerium für Finanzen, (f) an die Energie-Control Austria, (g) an den Rechnungshof und dessen Beauftragte, (h) an den Klima- und Energiefonds gemäß Klima- und Energiefondsgesetz, BGBl. I Nr. 40/2007, (i) an die Ökostromabwicklungsstelle und (j) an Stellen zur Abwicklung einschlägiger Förderungen aufgrund landes-, bundes- oder europarechtlicher Bestimmungen. Bei Nichtbereitstellung dieser Daten kann keine Förderung erfolgen.

    Im Zuge der Antragstellung wird der Fördernehmer außerdem die Möglichkeit zur Erteilung einer ausdrücklichen Datenschutzeinwilligung zur Übermittlung von personenbezogenen Daten für förderbezogene Auswertungen haben.

    Die im Zuge der Antragstellung übermittelten personenbezogenen Daten - Name bzw. Firma des Fördernehmers, Standort der geförderten Anlage, Zählpunkt, Art des Fördervorhabens, Neuerrichtung oder Erweiterung, Anbringung (an Gebäude/baulicher Anlage, Betriebsfläche), Barwert der Förderung, Leistungsdaten der Anlage, Umfang und Gründe für Rückforderungen bezahlter Förderungen bzw. für den Wegfall zugesagter Förderungen - werden auch im berechtigten Interesse der Abwicklungsstelle und der zuständigen Behörden (insbesondere Bundesministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie, E-Control, Landeshauptmann bzw. Landesregierung, Rechnungshof) zur Prüfung und Beaufsichtigung der ordnungsgemäßen Förderabwicklung verarbeitet.
    Speicherdauer/Löschungsfrist: Sämtliche Daten werden für die Dauer von 10 Jahren ab dem Ende des Jahres der Auszahlung der gesamten Förderung, mindestens jedoch 10 Jahre ab der Durchführung der Leistung durch Vollinbetriebnahme der Investition, und danach solange gespeichert, wie dies für die Abwicklung der Förderung bei Streitigkeiten oder zur Erfüllung von Berichts- und Nachweispflichten notwendig ist.

    Betroffenenrechte und Rechtsbelehrung: Von der Datenverarbeitung betroffene Personen haben gemäß der DSGVO ein Recht auf Auskunft seitens des Verantwortlichen über die verarbeiteten personenbezogenen Daten, sowie auf Berichtigung oder Löschung oder auf Einschränkung der Verarbeitung, ein Widerspruchsrecht gegen die Verarbeitung sowie ein Recht auf Datenübertragbarkeit (Art 15 bis 21 DSGVO). Es besteht darüber hinaus ein Beschwerderecht bei der Aufsichtsbehörde (Art 77 DSGVO). Zur Wahrung ihrer Rechte aus dem Datenschutzrecht kann sich jede betroffene Person an folgende Kontaktdaten wenden: OeMAG Abwicklungsstelle für Ökostrom AG, FN 280453g (HG Wien), Alserbachstraße 14–16, 1090 Wien, [+43 5 787 66-10; kundenservice@oem-ag.at], oder subsidiär Bundesministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie, Radetzkystr. 2, 1010 Wien.

    Wenn Sie glauben, dass die Verarbeitung Ihrer Daten gegen das Datenschutzrecht verstößt oder Ihre datenschutzrechtlichen Ansprüche sonst in einer Weise verletzt worden sind, können Sie sich bei der Aufsichtsbehörde beschweren. In Österreich ist die Datenschutzbehörde zuständig.