APA-News
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| 24.11.2009 |
25 Jahre Hainburg: Start für moderne Umweltbewegung Es war die Geburtsstunde der modernen Umweltbewegung in Österreich - einige Jahre nach der Verhinderung des Atomkraftwerks Zwentendorf. Bei einem Sternmarsch von rund 5.000 Umweltschützern in die Hainburger Au formierte sich am 8. Dezember 1984 jene Protestbewegung, die auf zivilem Weg das Kraftwerk Hainburg verhindern sollte. Für die damalige rot-blaue Regierung unter Bundeskanzler Fred Sinowatz (SPÖ) wurde die Auseinandersetzung um die Stopfenreuther Au zu einem Waterloo. Heute ist das ehemalige "Kriegsgebiet" eingebettet in den Nationalpark Donau-Auen. |
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| 24.11.2009 |
Energie Steiermark lässt "Turbo-Pappeln" ziehen Im November vor zwei Jahren ist das Projekt gestartet, nun arbeitet die Energie Steiermark am Ausbau der Energiegewinnung aus rasch nachwachsender Biomasse auf heimischen Anbauflächen: Der Landesenergieversorger hat in Kooperation mit der Landwirtschaftskammer mit 20 steirischen Bauern Verträge abgeschlossen. Diese pflanzten "Turbo-Pappeln", welche bis zu fünf Meter pro Jahr wachsen und alle zwei Jahre mit Mäh-Häckslern geerntet werden. |
| 24.11.2009 |
Expansion drückt Nordex-Ergebnis Die Kosten der Expansion in Europa und den USA haben das Ergebnis des Windkraftanlagenbauers Nordex in den ersten neun Monaten geschmälert. Der Gewinn vor Zinsen und Steuern (Ebit) sei auf 21,9 (Vorjahreszeitraum: 37,3) Mio. Euro gesunken, teilte das Unternehmen mit. Mit 12,4 Mio. Euro entfiel mehr als die Hälfte davon auf das dritte Quartal. Damit schnitt der Konzern etwas besser ab als von Analysten erwartet. Branchenexperten hatten im Schnitt mit einem Ebit von 11,5 Mio. Euro gerechnet. |
| 23.11.2009 |
E-Wirtschaft plant Effienzsteigerung Die heimische E-Wirtschaft will bis 2016 durch eigene Effizienzmaßnahmen eine Strommenge einsparen, die einem Jahresstrombedarf von 120.000 Haushalten entspricht. Dies sieht eine Vereinbarung vor, die die Branche mit dem Wirtschaftsministerium von Reinhold Mitterlehner (V) abgeschlossen hat. |
| 23.11.2009 |
Anschober verlangt sofortigen Klimagipfel Der oberösterreichische Umweltlandesrat Rudi Anschober (G) hat am Montag (23. November) Forderungen zur künftigen Klimapolitik Österreichs erhoben. Unter anderem fordert er einen sofortigen Klimagipfel und eine Energiesparmilliarde. Er reagierte damit auf einen kürzlich veröffentlichten Bericht der EU-Kommission, wonach Österreich als einziges Land der "alten" 15 EU-Staaten, die gemeinsam ein CO2-Reduktionsziel unter dem Kyoto-Protokoll vereinbart haben, seine Vorgaben nicht schaffen werde. |
| 23.11.2009 |
Solons Chancen auf Staatshilfe stehen gut Der tief in der Verlustzone steckende Solarmodulhersteller Solon hat einem Magazinbericht zufolge gute Aussichten auf Staatshilfe. Die Berliner Firma habe 180 Millionen Euro Staatsbürgschaften aus dem Deutschlandfonds beantragt, meldete die "Wirtschaftswoche". Das Anliegen stoße auf "Sympathie" im zuständigen Wirtschaftsministerium, berichtete das Magazin ohne Nennung von Quellen. Solon war für eine Stellungnahme nicht zu erreichen, das Wirtschaftsministerium wollte zu dem Bericht keine Stellung nehmen. |
| 23.11.2009 |
Neues Biosprit-Forschungszentrum in Güssing Das Technologiezentrum Güssing als Kompetenzknoten für Erneuerbare Energie hat Zuwachs erhalten. Nach einer Bauzeit von nur sieben Monaten wurde am Freitag (20. November) das 2,7 Mio. Euro teure Technikum eröffnet. Die energieautarke Stadt Güssing habe sich "als europaweit erste Adresse in Sachen erneuerbare Energie etabliert", lobte Landeshauptmann Hans Niessl (S) bei der Eröffnungsfeier des Forschungszentrums. |
| 23.11.2009 |
Chinesische Windenergiefirma plant Milliarden-IPO Asiens größter Windturbinen-Hersteller will bei einem Börsengang in Hongkong umgerechnet bis zu 1,5 Milliarden Euro einnehmen. Mit dem Verkauf aller Aktien am oberen Ende der angepeilten Preisspanne werde China Longyuan Power Corp diesen Erlös erzielen, sagten mehrere mit dem Vorgang vertraute Personen der Nachrichtenagentur Reuters. |
| 20.11.2009 |
Greenpeace: Milliarden für Ökostrom-Ausbau nötig Wird der Ausbau von Ökostrom in Europa ernst genommen, verlangt das erhebliche Investitionen in die Stromnetze. Das meint man bei Greenpeace Deutschland und beruft sich auf eine eigene Studie. Für die Modernisierung des euorpäischen Netzes müssten demnach bis 2050 rund 209 Mrd. Euro aufgebracht werden, heißt es in einer am 20. November vorgestellten Studie im Auftrag der Umweltschutzorganisation. |
| 20.11.2009 |
46 Bewerber für "Energieautarke Regionen" Der Weg zur flächendeckenden Energieautarkie in Österreich ist noch weit. Darin sind sich die meisten Experten einig. In diversen (Klein)-Regionen gebe es jedoch durchaus die Möglichkeiten dafür, deswegen hat auch das Umweltministerium vor einem halben Jahr das Förderprogramm "Energieautarke Regionen", das von Klima- und Energiefonds (KLI.EN) abgewickelt wird, gestartet. Kürzlich endete die Einreichfrist und insgesamt 46 Projekte bewerben sich um die insgesamt 4,5 Millionen Euro. |
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