APA-News
Hier finden Sie die gesamten APA Pressemeldungen
| 19.01.2010 |
AT&S nun auch im Photovoltaik-Bereich aktiv Der Leiterplattenhersteller AT&S implementiert im Rahmen einer Kooperation mit dem niederländischen Solartechnologieunternehmen Solland Solar Elektronik-Bauteile in Solarzellen und ist dabei, eine Prototypenlinie für Photovoltaik-Module kommerziell verfügbar zu machen. Dabei geht es um die Weiterentwicklung von Sunweb-Rückseitenkontaktzellen, wie AT&S mitteilte. |
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| 18.01.2010 |
Europas Offshore-Windenergie auf Wachstumskurs Die europäische Offshore-Windenergiebranche sieht sich auf starkem Wachstumskurs. 2009 gingen in Europa acht neue Windparks mit 199 Offshore-Windturbinen und einer Leistung von 577 Megawatt ans Netz, wie der Branchenverband EWEA (European Wind Energy Association) in Brüssel mitteilte. Dieses Jahr sollen zehn zusätzliche Offshore-Windparks mit einer Leistung von 1.000 Megawatt fertiggestellt werden, was einem Plus von 75 Prozent entspreche. |
| 15.01.2010 |
Deutsche Solarförderung vor Kürzung im April Deutschland will die umstrittene Förderung von Solarstrom ab April nach Angaben aus Branchen- und Regierungskreisen deutlich einschränken. Schon ab April soll die Förderung für Neuanlagen auf Dächern und Freiflächen einmalig um 16 bis 17 Prozent gekürzt werden, sagten mit den Planungen Vertraute gegenüber Reuters. |
| 15.01.2010 |
Schwarzenegger kommt zur Envietech in Wien Der kalifornische Gouverneur Arnold Schwarzenegger wird Anfang Februar anlässlich des Umweltkongresses Envietech in Wien erwartet. Wie genau er sich ins Programm einfügen wird, sei noch nicht fixiert. Aber Schwarzenegger entscheide sich immer erst im letzten Moment, hieß es aus dem Landwirtschaftsministerium zur APA. Der Umweltkongress läuft am 4. und 5. Februar. Schon am Vorabend könnte Schwarzenegger nach Wien kommen. |
| 15.01.2010 |
Graz soll Magna-Zentrum für E-Mobilität werden Magna, Energie Steiermark sowie Graz AG werden am Standort Graz ein Kompetenzzentrum für Elektromobilität bilden, wie der Autobauer und die Energieunternehmen am Freitag (15. Jänner) in einer gemeinsamen Erklärung mitteilten. Die Zusammenarbeit umfasst einen Flottentest mit insgesamt 30 Fahrzeugen, 40 Ladestationen im Großraum Graz sowie die Festlegung von Standards für entsprechende E-Infrastruktur. |
| 15.01.2010 |
Industrie ortet Nachteile bei Ökostrom-Vergütungen Die Industrie fühlt sich bei der Refundierung ihrer Ökostrom-Kosten benachteiligt, da heimische Großbetriebe durch die sogenannte De-Minimis-Regel nicht adäquat entlastet würden. Demnach dürfen energieintensive Betriebe in den Jahren 2008 bis 2010 insgesamt maximal 500.000 Euro pro Unternehmen zurückbekommen. |
| 15.01.2010 |
Atom und Kohle dominieren deutsche Strombranche In Deutschland haben im vergangenen Jahr Atom- und Kohlekraftwerke nach jüngsten Zahlen der Energiebranche nahezu unverändert die Hauptlast der Stromerzeugung getragen. Fast zwei Drittel des Stroms seien in diesen Anlagen produziert worden, teilte der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) mit. Der Anteil der AKW lag wie im Vorjahr bei 23 Prozent. Braunkohlekraftwerke steigerten ihren Anteil an der Erzeugung auf 24 von 23 Prozent, Steinkohlekraftwerke stellten 18 nach zuvor 19 Prozent. |
| 15.01.2010 |
Grüne fordern klare Klimaschutzvorgaben für Länder Die Bundesländer müssen nicht nur im Bereich Asyl, sondern auch beim Klima- und Umweltschutz in die Pflicht genommen werden. Der Bund soll ein Durchgriffsrecht auf die Länder bekommen, forderte die Grüne Umweltsprecherin Christiane Brunner am Rande der Neujahresklausur der Grünen in der Steiermark im Gespräch mit der APA. |
| 15.01.2010 |
Bioenergie braucht in Deutschland viel Fläche Der Vormarsch erneuerbarer Energien wird zu einem deutlich erhöhten Flächenverbrauch in Deutschland führen. Dies gilt vorrangig für den Ausbau der Bioenergie, deren Landbedarf sich von jetzt 1,6 Millionen Hektar auf 3,7 Millionen Hektar im Jahr 2020 vergrößern werde, teilte die Agentur für Erneuerbare Energien mit. |
| 15.01.2010 |
Dreistelliges Verkaufsplus vor Glühbirnen-Aus Das teilweise Glühbirnen-Verbot ab September 2009 hat die Österreicher in die Baumärkte getrieben: Der Verkauf von Glühbirnen legte 2009 dreistellig zu, so Sprecherin Susanne Schenk auf APA-Anfrage. Die hohen Zuwachsraten habe es bei allen Glühbirnen gegeben, also auch jenen, die nicht vom Verbot betroffen sind, so Schenk. Starke Hamsterkäufe verzeichnete man vor allem im Juli und August des Vorjahres. |
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