APA-News
Hier finden Sie die gesamten APA Pressemeldungen
| 02.03.2010 |
Deutsche Windbranche blockiert sich Vor Gericht und auf hoher See ist man bekanntlich in Gottes Hand. Auf die Manager der mit großen Hoffnungen gestarteten Offshore-Branche im Norden Deutschlands trifft das gleich mehrfach zu: Seit Jahren wird von Windrädern in Nord- und Ostsee der große Sprung für den Ökostrom erwartet. Seit Jahren müssen die Pläne jedoch nach hinten geschoben werden. |
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| 26.02.2010 |
CTR setzt neuen Forschungsschwerpunkt auf PV Das Technologiekompetenzzentrum CTR (Carinthian Tech Research) in Villach wird ab dem Jahr 2011 den Forschungsschwerpunkt Photovoltaik (PV) übernehmen. Das ist die Entscheidung der Verantwortlichen des Kompetenzzentren-Programms COMET, das auch die Förderung übernimmt. |
| 26.02.2010 |
Österreich muss rasch energieeffizienter werden Die EU-Richtlinie über Energieeffizienz und Energiedienstleistungen verlangt von Österreich bis zum Jahr 2016 eine Einsparung in der Höhe von rund 22,3 Terawattstunden (TWh). Das sind von 2008 bis 2016 kumuliert 9 Prozent des österreichischen Endenergieverbrauches bei einer Fortsetzung von "business-as-usual" (Basis 2001 bis 2005). Das Energieinstitut der Johannes-Kepler-Uni in Linz hat sich in einer Studie das Potenzial und mögliche Strategien zur Erfüllung der Vorgaben angeschaut. |
| 25.02.2010 |
Eco World Styria in internationalem Ranking führend Der steirische Umwelttechnikcluster Eco World Styria ist in einem internationalen Ranking der US-amerikanischen Cleantech-Gruppe zur Nummer eins der Umwelttechnologie-Cluster vor gleichartigen Einrichtungen aus USA, Finnland, Kanada und Dänemark gekürt worden. Dies gab der steirische Landesrat für Wirtschaftslandesrat Christian Buchmann (V) am Donnerstag (25. Februar) bei einer Pressekonferenz in Graz bekannt. |
| 25.02.2010 |
Windkraftausbau um 405 Mio. Euro im Burgenland Im Burgenland werden derzeit rund 60 Prozent des Strombedarfs aus erneuerbarer Energie produziert. Rund 405 Mio. Euro sollen nun in den Ausbau der Windparks investiert werden. Möglich werde dies durch die neuen Einspeistarife, so Landeshauptmannstellvertreter Franz Steindl (V) am Donnerstag (25. Februar) bei einer Pressekonferenz in Eisenstadt. |
| 24.02.2010 |
Verband kritisiert Kürzungen der Solarförderung Der deutsche Bundesverband Solarwirtschaft kritisiert die geplante Kürzung der Solarförderung. "Es geht nicht darum, dass wir die Kürzung nicht gutheißen, es geht um die Höhe. Die Abschläge sind einfach zu groß", sagte Verbands-Geschäftsführer Carsten Körnig. |
| 24.02.2010 |
Deutschland kürzt Solarförderung bis zu 16 Prozent Die Förderung neuer Solaranlagen auf Dächern wird laut Koalitionseinigung jetzt erst ab 1. Juli und damit einen Monat später als zuletzt geplant um 16 Prozent gekürzt. Neu installierte Freiflächen-Anlagen auf Ackerland werden zeitgleich nicht mehr gefördert - es sei denn die Baugenehmigungen dazu wurden vor Jahresfrist gestellt und das Projekt liefert noch vor Ende 2010 Strom. |
| 23.02.2010 |
Verbund-Beteiligung Sorgenia forciert Solarenergie Italiens Verbund-Beteiligung Sorgenia investiert im Bereich Sonnenenergie. Einen Kredit von 70 Millionen Euro hat das italo-österreichische Joint Venture von den Banken Monte dei Paschi di Siena und UniCredit MedioCredito Centrale für den Bau neuer Photovoltaik-Anlagen in Italien erhalten, teilte Sorgenia in einer Presseaussendung mit. Der Kredit wird der Sorgenia-Tochter Sorgenia Solar die Entwicklung neuer Anlagen mit einer Kapazität von über 15 Megawatt (MW) ermöglichen. |
| 23.02.2010 |
Einigung über Kürzung der deutschen Solarförderung Die Koalitionsregierung in Deutschland hat sich nach längerem Streit auf die Kürzung der Solarförderung geeinigt. Damit solle eine zu hohe Förderung verhindert, die Branche aber weiter ausgebaut werden, sagte der Parlamentarische Geschäftsführer der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Peter Altmaier (CDU), am Dienstag (23. Februar) in Berlin. |
| 23.02.2010 |
Solon will Verlustzone rasch verlassen Die deutsche Solarfirma Solon ist 2009 infolge des Preisverfalls und der Finanzkrise tief in die Verlustzone geraten. Nach Steuern fiel ein Minus von 276 (2008: plus 33) Mio. Euro an, wie das Berliner Unternehmen mitteilte. Operativ vor Zinsen und Steuern (Ebit) lag der Fehlbetrag bei 195 (plus 58) Mio. Euro. Die Belastungen aus Abschreibungen und Wertberichtigungen bezifferte der Vorstand mit 122 Mio. Euro. Der Umsatz brach um 57 Prozent auf 354 Mio. Euro ein. |
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