APA-News
Hier finden Sie die gesamten APA Pressemeldungen
| 11.06.2010 |
RWE testet Meeresströmungsturbine vor Schottland Der deutsche Energiekonzern RWE testet vor der schottischen Küste eine Meeresströmungsturbine. Die Ein-Megawatt-Anlage werde im kommerziellen Maßstab gebaut, teilte die Tochter für erneuerbare Energien am 11. Juni in Essen mit. RWE Innogy baut die rund 14 Mio. Euro teure Turbine zusammen mit dem Partner Voith Hydro (Baden-Württemberg). Die britische Regierung beteiligt sich mit rund 2 Mio. Euro. |
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| 10.06.2010 |
Verbund und BEWAG rüsten Netze im Burgenland auf Im Burgenland rüsten Verbund und BEWAG angesichts der bevorstehenden Ausbaus der Windkraft ihre Leitungsnetze um insgesamt rund 131 Mio. Euro auf. Etwa 71 Mio. Euro nimmt der Verbund für das 380-kV-Netz in die Hand, 60 Mio. Euro will die BEWAG im Bereich der 110-kV-Leitungen investieren, teilten Vertreter beider Unternehmen am 10. Juni bei einer Pressekonferenz in Eisenstadt mit. |
| 10.06.2010 |
Geld für 5.500 neu PV-Anlagen 35 Mio. Euro stehen 2010 in der "Förderaktion Photovoltaik" zur Verfügung, um 75 Prozent mehr Geld als 2009 (20 Mio. Euro). Zugleich wurde die Förderung je installiertem Kilowatt praktisch halbiert. So können heuer 5.500 neue Anlagen von privaten Häuslbauern gefördert werden, statt etwa 1.900 in der Vorjahresaktion. |
| 10.06.2010 |
Weltweiter Energie-Verbrauch 2009 stark gesunken Wegen der Rezession ist der weltweite Primärenergie-Verbrauch im vergangenen Jahr zum ersten Mal seit 1982 gesunken. Gegenüber 2008 betrug der Rückgang 1,1 Prozent, wie aus dem aktuellen "Statistical Review of World Energy" des Ölmultis BP hervorgeht. |
| 10.06.2010 |
Millennium-Preis für billige Solarzellen Neuer Auftrieb für die umweltfreundliche Solarenergie: Der deutsch-schweizerische Wissenschaftler Michael Grätzel erhält den höchstdotierten Technologiepreis der Welt für seine bahnbrechende Solarzelle auf Farbstoff-Basis. Finnlands Präsidentin Tarja Halonen überreichte den mit 800.000 Euro dotierte Millennium-Preis am Mittwoch in der Nationaloper von Helsinki. |
| 09.06.2010 |
Algen als Treibstoff: Luftfahrt soll grüner werden Angesichts steigender Ölpreise und schärferer Verschmutzungsrichtlinien setzt die Luftfahrtbranche auf Biosprit. Airlines und Hersteller sind sich einig, dass es nur eine Frage der Zeit ist, bis Biotreibstoff bei Flugzeugen eingesetzt wird. |
| 09.06.2010 |
Elektromobilität: Der Boom lässt auf sich warten Die Elektromobilität kommt. Die entscheidende Frage lautet: Wann? Im Moment kann man davon ausgehen, dass die Entwicklung im Bereich der Elektromobilität weiterhin eher gebremst verlaufen werde, außer es gibt einen entscheidenden technologischen Durchbruch, sagte Professor Wilfried Sihn, Geschäftsführer der Fraunhofer Austria Research GmbH, anlässlich des "Fraunhofer Kaminabends". |
| 09.06.2010 |
Dänemark stellt auf Wärmepumpen um Dänemark will von veralteten Ölheizungen wegkommen. Dafür gibt es laut der Außenwirtschaft Österreich (AWO) für Privathaushalte derzeit Förderungen in Höhe von insgesamt 400 Mio. Kronen (53,7 Mio. Euro). In etwa einer Million Häuser in Dänemark sollen veraltete Öl-, Gas- und Stromheizungsanlagen hauptsächlich durch Wärmepumpen ersetzt werden. |
| 09.06.2010 |
Brasilien baut Kleinwasserkraft stark aus In Brasilien wird die Wasserkraft weiter kräftig ausgebaut. Laut der Außenhandelsstelle der Wirtschaftskammer (AWO) sind derzeit 152 Projekte in Bau. Im Bundesstaat Minas Gerais sollen zum Beispiel zwischen 2011 und 2013 53 Mio. Euro für die Errichtung von vier Kleinwasserkraftwerken investiert werden, sieben weitere Anlagen sind in Planung, geht aus brasilianischen Medienberichten hervor. |
| 09.06.2010 |
Pühringer: 30 Prozent CO2-Reduktion unrealistisch Oberösterreichs Landeshauptmann Josef Pühringer (V) hat sich bei seinem Brüssel-Besuch skeptisch über eine von EU-Klimakommissarin Connie Hedegaard gewünschte CO2-Reduktion von 30 Prozent bis 2020 gezeigt. "Man kann 30 Prozent reinschreiben, aber die Realität entwickelt sich unabhängig von dem, was auf dem Papier steht. Ehrliche 20 Prozent nützen mehr wie unrealistisch angegebene 30 Prozent". |
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