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APA-News


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15.03.2010 Energieexperte: Ökologisierung als Gebot der Stunde
Um das Budgetloch zu stopfen, hat ÖVP-Chef Finanzminister Josef Pröll selbst am Wochenende eine von Experten schon lange geforderte Erhöhung der Energiesteuern aufs Tapet gebracht. "An der Ökologisierung des Steuersystems wird kein Weg vorbeiführen", sagte der Energieexperte der Universität Graz, Stefan Schleicher am Montag (15. März) im Gespräch mit der APA.
15.03.2010 E-Mobilität wird in Österreich weiter ausgebaut
Im Elektroauto der Bundesregierung wird es schön langsam eng. Nachdem vergangene Woche Umweltminister Niki Berlakovich und Wirtschaftsminister Reinhold Mitterlehner (beide V) ihre alternative Energiestrategie präsentiert haben, folgte am Montag (15. März) Verkehrsministerin Doris Bures (S) mit ihrem Einführungsplan E-Mobilität. Allerdings fehlen auch bei dieser Initiative ein konkreter Zeitplan sowie fixierte Mittel für bereits definierte Projekte.
15.03.2010 Ökosteuer-Deckel für Industrie in Aussicht gestellt
Die Regierung plant bei der Anhebung der Energiesteuern Ausgleichsmaßnahmen für Industrie und Pendler. "Wir müssen bei denen, die zahlen müssen, oben einen Deckel einziehen", sagte Finanzstaatssekretär Reinhold Lopatka (V) am Sonntag (14. März) bei der ORF-TV-Diskussion "Im Zentrum" mit Blick auf die Industrie.
15.03.2010 Pröll kündigt höhere Energiesteuern an
Nachdem die SPÖ seit Monaten mit ihrer Forderung nach höheren Vermögenssteuern hausieren geht, hat nun auch ÖVP-Chef Josef Pröll einen konkreten Vorschlag auf den Tisch gelegt. Der Finanzminister kündigte am Wochenende höhere Energiesteuern an, die unter anderem den CO2-Ausstoß berücksichtigen sollen. Das würde auf eine Verteuerung fossiler Energieträger - also etwa Benzin, Kohle und Gas - hinauslaufen.
12.03.2010 EU übertrifft Ziel bei Erneuerbaren Energien
Die EU wird mehr Energie aus alternativen Quellen nutzen als sie sich zunächst selbst zum Ziel gesetzt hat. Nach den jüngsten Prognosen aus den Mitgliedsländern werde die Gemeinschaft bis 2020 mehr als die geplanten 20 Prozent ihres Strombedarfs mit Erneuerbaren Energien decken, teilte die EU-Kommission am 11. März mit.
12.03.2010 Potenzial für E-Autos größer als angenommen
Rund um das Thema Elektromobilität wird heutzutage meist die Frage nach der Alltagstauglichkeit gestellt. Hier spielen die Bereiche Technik (Batterieleistung, Reichweite) und Infrastruktur (Stromtankstellen) eine zentrale Rolle. Eine aktuelle Studie der Unternehmensberatung Bain & Company kommt zum Ergebnis, dass es bereits heute einen Markt für 100.000 Elektrofahrzeuge alleine in Europa und 350.000 Einheiten weltweit gibt. Diese Szenarien sind laut den Beratern sogar von der Infrastrukturfrage entkoppelt.
12.03.2010 Markt für Biogasanlagen im Umbruch
Nach einem Tief im Jahr 2008 hat sich der europäische Markt für Biogasanlagen im vergangenen Jahr laut einer Studie der internationalen Umweltberatung Frost & Sullivan (FS) wieder erholt. Wobei europäischer Markt wohl übertrieben ist, denn 2009 entfielen 76 Prozent des Umsatzes auf Deutschland (eine Milliarde Euro). Weltweit werden 90 Prozent aller Biogasanlagen in Europa errichtet.
12.03.2010 Phoenix Solar sieht guten Start ins Jahr
Das deutsche Photovoltaik-Unternehmen Phoenix Solar ist gut ins Jahr 2010 gestartet. "Die ersten drei Monate entwickeln sich bisher wesentlich besser als das Vorjahresquartal, obwohl die Solaranlageninstallationen in Deutschland wochenlang durch Minusgrade und Schnee verhindert wurden", sagte Vorstandschef Andreas Hänel dem Wirtschaftsmagazin "Euro".
12.03.2010 SOLution will Expansionskurs forcieren
Das oberösterreichische Solarthermie-Unternehmen SOLution will in den nächsten Jahren weiter kräftig wachsen. Unterstützung bekommt es jetzt dabei vom heimischen aws-Mittelstandsfonds. aws erklärt das mit dem guten Marktumfeld und dem zu erwartenden weiteren Boom der Erneuerbaren. In der Branche wird bis 2020 von jährlichen Wachstumsraten von über zehn Prozent ausgegangen.
12.03.2010 Region Almenland will bis 2010 CO2-neutral werden
Die oststeirische Region Naturpark Almenland will mit einem Vier Säulen-Modell einerseits CO2-Neutrale Wärmeversorgung schaffen und andererseits die erste "Slow Region" der Welt werden, letztere auf Basis der 1999 in der italienischen Stadt Orvieto gefassten Grundsätze für "Slow Cities". Erreicht werden soll dies mit Hilfe des oststeirischen Biomasseheizungen-Herstellers KWB.
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